Jan Berger - Die Biografie
Jan Berger – Vordenker für Zukunftsstrategien in Technologie, Energie, globale Trends und Wirtschaft.
Jan Berger ist Gründer und CEO des renommierten Thinktanks Themis Foresight. Er gilt als einer der klarsten und pointiertesten Stimmen im Zukunftsdiskurs. In seinen Keynotes geht es ihm nicht um futuristische Wunschträume, sondern um handfeste, validierte Erkenntnisse. Mit scharfem Blick analysiert er die Wechselwirkungen zwischen Technologie, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Dabei zeigt er nicht nur Chancen auf, sondern beleuchtet auch Risiken und Nebenwirkungen – stets mit Blick auf die konkreten Auswirkungen für Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle.
Als Autor und Co-Autor zahlreicher Zukunftsstudien, Bücher und Trendanalysen bringt Jan Berger fundiertes Wissen auf die Bühne. Seine Expertise macht ihn zu einem gefragten Sparringspartner für Führungskräfte und Top-Entscheider in Konzernen.
Jan Berger Vortragsthemen
- Europas Wirtschaft in einer neuen Weltordnung
- Europa und Deutschland 2035
- Industrielle Renaissance – Wie Europa wieder wachsen kann
- Wenn Intelligenz billig wird – KI, Arbeit und die Fähigkeiten der Zukunft
- Zukünfte des europäischen Kapitalmarkts
Jan Berger studierte Geschichte an der Moskauer Staatsuniversität nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Er lebte und arbeitete auf vier Kontinenten und war in Konzernen, Start-ups und einem Zukunftsforschungsinstitut als Führungskraft tätig. Als Autor und Co-Autor zahlreicher Zukunftsstudien verbindet er internationale und unternehmerische Erfahrung mit der Forschung von Themis Foresight.
Jan Berger: „Zukunftsforschung ist nicht dazu da, recht zu behalten. Sie soll bessere Entscheidungen ermöglichen.“
Jan Berger versteht Foresight nicht als Trendshow. Er legt die Annahmen hinter großen Zukunftserzählungen frei, prüft, was sich tatsächlich verändert, und macht Chancen, Risiken und Abhängigkeiten sichtbar. Ob Künstliche Intelligenz, industrielle Transformation, Kapitalmärkte oder Europas Rolle in der Welt: Entscheidend ist, welche Handlungsoptionen daraus entstehen.
Teilnehmende erleben seine Vorträge nicht als abstrakte Zukunftsschau, sondern als strategische Klärung. Sie berichten, dass sie danach die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens klarer beurteilen und neu erkennen, welchen Wert es tatsächlich schafft. Gerade in der KI-Debatte hilft seine Einordnung, große Versprechen vom realen Wandel zu unterscheiden und den Blick auf die eigenen Fähigkeiten und Handlungsmöglichkeiten zurückzugewinnen.
Aus Orientierung entsteht so Handlungsfähigkeit – und aus Handlungsfähigkeit Zuversicht. Menschen verlassen seine Keynotes mit dem Mut, die Zukunft ihres Unternehmens selbst mitzugestalten.